POLAR-BIG-WALL-EXPEDITION 2000

BAFFIN ISLAND:


Ein wahrhaft extremes Kletterabenteuer am Ende der Welt.

Foto von Stefan Glowacz Seite

Aber um was ging es genau?

Am 6. August 2000 begann die sechswöchige Polar-Big-Wall-Expedition zu den Wänden
des Gibbs-Fjords, die das Team um Stefan Glowacz erzwingen wollte.

Zum Team gehörten die Freunde:

Die 1500 Meter-Wände im Gibbs Fjord in Baffin Islands zählen zu den letzten und härtesten Herausforderungen im alpinen Bereich und können nur über den Seeweg oder im Winter auf meterdicken Eisdecken erreicht werden.

Klingt vielleicht einfacher, als es ist und war. Um dort hinzugelangen, mußten sie die Ausrüstung und Verpflegung über 200 Kilometer mit Seekajaks an den Fuß der Wand transportieren. Ganze 4 Boote wurden für Nahrung (Trocken-) und Kletterware eingeplant; immerhin mußte es 40 Tage reichen. Ganze 800 kg. mußten die Jungs aus eigenen Kräften mit sich führen. Eine Versorgung aus der Luft war hier nicht möglich

Dann ging es also mit den Kajaks 200 Kilometer auf dem Seeweg zum "Gibbs Fjord" in Baffin Island. Dort angelangt, ging es um das eigentliche Ziel, die Erstbegehung einer unbekannten 1500 Meter hohen, überhängenden Granitwand.

Wer mehr über die abenteuerlichen Erlebnisse, wie tägliche Kämpfe mit Eisbären erfahren möchte, liest doch einfach die persönlichen Berichte von Stefan Glowacz unter:

oder besucht eine der gigantischen Diavorträge:

Vortrag "Antarktis", Baffin Islands Expedition von Stefan Glowacz

Vortrag von Kurt Albert und Holger Heuber