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16.09.2008, 14:28 Uhr
Ariane5
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Hallo zusammen,
ich weiß, dieses Thema gibt es an diversen Stellen schon, aber ich glaube dies noch zu toppen und brauche dringend einen Rat. In 15 Jahren sehr intensivem Volleyballsport (1985-2000) hatte ich insgesamt 3 Kreuzbandrisse und 2 Meniskusschäden, die auch alle operiert wurden, insgesamt 6 Knie-OPs, wobei das rechte Knie mit 2 Kreuzbandrissen demolierter scheint, darüber hinaus noch 4 Sprunggelenk-OPs. Nach der letzten Meniskus-OP 2003 sagte mir der Arzt, dass ich mittlerweile wohl in beiden Knien eine Knorpelglatze habe, und dies nur durch die Knorpeltransplantation wieder in den Griff bekommen zu sei. Da ich nun keine große Lust auf weitere OPs hatte, habe ich nichts unternommen, und fleißig meinen Muskelaufbau im Fitness-Studio betrieben, u.a. auch Joggen und Radfahren. Auch noch 1 mal wöchentlich Volleyball, was nur schmwerzfrei funktioniert, wenn ich regelmäßig mein Kraft-Programm absolviere. Jetzt habe ich wieder richtige Probleme mit Wasser im Knie, ständiges schmerzhaftes lautes Knacken und Probleme, sobald ich länger als 10 Minuten zu Fuß unterwegs bin. Auch langes Rumstehen bereitet mir große Probleme. Zwischendurch hatte ich die Knie auch diverse Male punktieren lassen, wenn es gar nicht anders ging. Ich merke aber, wenn ich regelmäßig Krafttraining mache und ein bisschen Ausdauer auf gelenkschonenenden Geräten, habe ich weniger Proibleme. Aber das kann es auf die Dauer wohl nicht sein. Soll ich es so weiter versuchen, oder mich schleunigst mit einem Arzt wegen der Transplantation in Verbindung setzen? Wer ist dafür der Richtige? Mein Arzt sagte mit damals in 2003, dass dieses Verfahren noch gar nicht so richtig ausgereift ist. Darüber hinaus handelt es sich bei mir ja um beide Knie! Gleichzeitig kann man diese Schäden wohl nicht reparieren, und ich habe Angst, die nächsten 1,5 - 2 Jahre als Voll-Invalide durch die Gegend zu humpeln. Was ratet ihr mir?
Lieben Dank und Gruß, Ariane |